Rüdiger Nehberg

Rüdiger Nehberg beehrt ein weiteres Mal das Pangea Festival.

Mit drei Jahren startete Rüdiger Nehberg sein erstes Abenteuer: der Bielefelder wollte seine am anderen Ende der Stadt lebende Oma besuchen und machte sich auf den Weg. Acht Stunden später wurde der Knirps von der Polizei aufgelesen und wieder nach Hause gebracht.

In seinem Vortrag „Querschnitt durch ein aufregendes Leben“ teilt der Aktivist seine lebenslange Leidenschaft für Abenteuer, Reisen und Survival in einem Dia-Vortrag. Dabei ist es Nehberg wichtig, dass seine Aktionen einem größeren Zweck dienen. Seine drei riskanten Atlantiküberquerungen auf selbstgebauten Gefährten und eine Durchquerung des brasilianischen Regenwalds nutzte er, um öffentlichkeitswirksam für die Rechte der Yanomami Indianer zu kämpfen. Mit seinem Projekt „Target“ engagiert sich Nehberg seit Jahren für das Ende der Verstümmelung weiblicher Genitalien; immer noch kulturelles Ritual in manchen Ländern.

Dich erwarten Bilder zwischen Witz und Schock, zwischen Steinzeit und Gegenwart, von Freiheit und Gefangenschaft, von Leben und Tod. Ein Vortrag der dem Zuschauer vermittelt, dass sich niemand für zu gering halten sollte und dazu animiert Unmögliches Wirklichkeit werden zu lassen.

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Ort: Kultur

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